Meine Tibet-Bilder (Heinrich Harrer)

19,90 

Fotografien von Heinrich Harrer und Ernst Krause
Text von Dr. Heinz Woltereck

„Heinrich Harrers Schicksal ist einmalig und unwiederholbar. Zwischen Flucht und Flucht sammelte er einen Schatz, einen Schatz an Fotos, der zu einem wesentlichen Teil in diesen Blättern liegt. Die erste Flucht 1944: Heinrich Harrer wird auf einer Nanga Parbat-Erkundungsfahrt 1939 von den Engländern in Indien interniert. 1944 gelingt ihm die Flucht nach Tibet und erreicht die verbotene Stadt: Lhasa. Die zweite Flucht 1951 zur indischen Grenze, als rotchinesische Panzer gegen Lhasa rollen. Harrer kehrt nach Europa zurück führt dreieinhalbtausend Negative mit sich, die während seines langjährigen tibetischen Aufenthaltes entstanden sind.
Das ist die abenteuerliche Vorgeschichte dieses Buches. 1951 aber ging mit der Besetzung Tibets das letzte Stück Mittelalter dieser Erde unter. Erhalten blieben einstweilen nur die Fotos, erhalten durch den großen, bedeutenden Zufall, dass während der letzten sieben Jahre eines freien Tibet ein Europäer am Hofe des Dalai Lama lebte – und fotografierte. Es sind die letzten Fotos aus dem Mittelalter.” Aus dem Vorwort des Verlegers.
– Antiquarisches Exemplar von 1953, Buch innen sehr gut, Halbledereinband mit Gebrauchsspuren

232 Seiten, geb., Halbledereinband, durchgehend mit s/w- und Farbfotos illustriert, 1 Karte, mit Leseband, Sonderausgabe des Heering-Verlag – Seebruck am Chiemsee für Buchclub ex Libris Zürich, 1953, Format 17 x 22,2 cm