Autobiographie eines tibetischen Lama
von Chagdud Tulku
mit einem Vorwort von Ken Wilber
Es gibt mittlerweile zwar eine beträchtliche Anzahl von Büchern über Tibet und den tibetischen Buddhismus, aber kaum authentische Berichte tibetischer Lamas über ihr Leben in Tibet, ihre Flucht nach der Annexion durch die Chinesen und ihre Zeit im Exil. Chagdud Tulku, einer der großen Dzogchen-Meister der Gegenwart, erzählt in dieser aufregenden Autobiographie von seinem Leben in den von Nomaden bewohnten Hochebenen Ost-Tibets.
Chagdud Tulku, 1930 in Osttibet geboren, Heilkundiger der tibetischen Medizin, ist einer der großen Dzogchen-Meister unserer Zeit. 1959 floh er aus Tibet, seit 1979 lebt er in den USA. Dort wie auch in Kanada, Europa und Südamerika gründete er zahlreiche buddhistische Zentren.
»Man kann Chagdud Tulkus Geschichte auf vielen Ebenen lesen – als eine farbenprächtige und oft humorvolle Abenteuergeschichte, als Beschreibung einer inneren spirituellen Reise und als eine Unterweisung darüber, wie ein Mensch inmitten aller Ungewißheiten des Lebens die Perspektive der absoluten Wahrheit erreichen kann.« (Ken Wilber)
– Antiquarisches Exemplar, wie neu –
288 Seiten, geb. mit Schutzumschlag, mit 38 sw-Fotografien, Theseus Verlag, 1998, Format 14 x 21,4 cm Â






